BIODIV-SOLAR Toolbox
Erste Schritte
Bewertung Biodiversität
Ihr Biodiversitätspotential der PV-Anlage
Gesamtwertung hinsichtlich Flächenverfügbarkeit und technischem AnlagendesignWichtig!
Wenn das geplante Anlagendesign die Bewertung „sehr hoch“ oder "hoch" erhält, wurde nicht automatisch ein „Biodiversitätssolarpark“ geplant. Es zeigt lediglich an, dass Ihr Planungsszenario ein großes Potential für die Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen bietet, da:
- ausreichend unbebaute Freiflächen für die Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen zur Verfügung stehen,
- das technische Anlagendesign ein effizientes sowie standortangepasstes Pflegemanagement ermöglicht.
Ziel sollte die Integration möglichst unterschiedlicher und möglichst großflächiger Biotopstrukturen sein. Die flächenkonkrete Auswahl und Planung der Maßnahmen muss durch einen Fachplaner erfolgen!
- Gesamtfläche
- Überstellte Fläche
- Grundflächenzahl (GRZ)
- Aufständerungsart
- Höhe Modulunterkante
- Abstand Modulreihen
- Breite Randbereich
Empfohlene Breite der Randflächen im Verhältnis zur überbauten Fläche:
15 m bei einer Modulfläche bis 20 ha,
25 m bei einer Modulfläche bis 50 ha,
35 m bei einer Modulfläche bis 75 ha.
- Fläche Randbereich
- Fläche Modulreihenzwischenräume
- Markierte Biodiversitätsfläche
Infografiken
Prozentuale Flächenanteile des Anlagendesigns
Für Maßnahmen zur Verfügung stehende Flächen:
- Fläche Randbereich: ()
- Fläche Modulreihenzwischenräume: ()
- Markierte Biodiversitätsfläche: ()
Bebaute Fläche:
- Überstellte Fläche: ()
- Versiegelte Fläche: ()
Simulation des besonnten Streifens
Maßnahmenblätter
Empfohlene biodiversitätsfördernde MaßnahmenWichtig!
Damit tatsächlich ein Mehrwert für die Biodiversität entsteht, muss das Potential durch die erfolgreiche Umsetzung und langfristige Pflege hochwertiger Maßnahmen ausgeschöpft werden. Ziel sollte die Integration möglichst unterschiedlicher und möglichst großflächiger Biotopstrukturen sein.
Die flächenkonkrete Auswahl und Planung der Maßnahmen muss durch einen Fachplaner erfolgen!
Folgende Maßnahmen passen zu Ihrem Anlagendesign:
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Bewertung Photovoltaik
- Jährlicher GHI
- Anzahl der Module
- Installierte PV-Kapazität
- Flächenspezifische Energieertrag
- Erwartete Stromerzeugung
- Mittlere Installationskosten
- LCOE
- Jährliche OM-Kosten
Energieprognose für ein Jahr
Energieerzeugung pro Monat (MWh)Zusammenfassung
Neben dem übergeordneten Ziel der technischen Anlagen erneuerbare Energie zu erzeugen, bieten PV-Anlagen ein hohes Potenzial zur Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen. Das Tool Maßnahmenkatalog stellt Ihnen Maßnahmenblätter für verschiedene Anlagenbereiche zur Verfügung. Die Größe und Beschaffenheit der unbebauten Freiflächen entscheidet maßgeblich über die Umsetzungsmöglichkeiten biodiversitätsfördernder Maßnahmen.
Um das Biodiversitätspotential auszuschöpfen, sollten möglichst vielfältige und großflächige Biotopstrukturen entwickelt werden.
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Maßnahmenblatt Biodiversitätsfördernde Anlagenplanung
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Maßnahmenblatt Artenreiches Grünland
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Maßnahmenblatt Ausdauernde Säume
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Maßnahmenblatt Hecken
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Maßnahmenblatt Schotterrasen
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Maßnahmenblatt Sonderstrukturen
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Maßnahmenblatt Kleingewässer
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Maßnahmenblatt Baumgruppen
-
Maßnahmenblatt Ackerwildkrautstreifen
Wichtig!
Das Tool Samenmischungen befindet sich noch in der Entwicklung.
Das Tool Samenmischungen, stellt Ihnen Mischungen für verschiedene Grünlandstrukturen und Standortbedingungen zur Verfügung. Nutzen Sie die „Anleitung zur Konzeption standortangepasster Wildpflanzenmischungen“, um die vorgeschlagene Mischung individuell auf das Plangebiet und den Standort anzupassen.
Anleitung herunterladenSamenmischung Artenreiches Grünland – Modulzwischenräume
In den Modulreihenzwischenräumen werden niedrigwüchsige Grünlandarten eingesät. Durch die temporären Verschattungen der Module sind in den Samenmischungen auch schattenverträgliche Arten enthalten.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Samenmischung Artenreiches Grünland – Freiflächen und Randbereiche
Samenmischungen für breite Randbereiche und Freiflächen können auch höherwüchsige Grünlandarten wie Wilde Möhre (Daucus carota), Glatthafer (Arrhenatherum elatius) und Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea) enthalten.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Samenmischung Ausdauernde Säume
Mehrjährige Säume können in Randbereichen oder großen Freiflächen etabliert werden. Die Samenmischungen enthalten hochwüchsige Arten wie Wilde Karde (Dipsacus fullonum) und Gewöhnlicher Natternkopf (Echium vulgare).
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Der Boden ist sandig, feinkrümelig und wenig bindig. Durch die hohe Wasserdurchlässigkeit ist der Boden weder stark trocken noch ständig nass.
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Samenmischung Schotterrasen
Schotterrasen enthalten sehr niedrigwüchsige Arten, die mit starker Trockenheit und Hitze auskommen. Durch Schotterrasen werden aus Infrastrukturflächen Lebensräume für wärmeliebende Spezialisten.





